Wollen Sie wieder Brücken bauen, statt Mauern?

Wann haben Sie das letzte Mal authentisch Beziehungen geknüpft?

Sind Sie erschöpft vom ständigen kämpfen und streiten?

Wollen Sie das gewohnte Muster, dass nicht funktioniert, durchbrechen?

Ist Ihr innerer Frieden,
Ihre höchste Priorität?

Brauchen Sie einen Experten, der sich Ihre Situation ansieht?

Mediation Frankfurt: FAQ
Was ist Mediation notwendig?
Wenn alle Konfliktbeteiligten ein Mindestmaß an gutem Willen für eine gemeinsame Lösung mitbringen.
Wie unterscheidet es sich vom Gerichtsverfahren?
Bei Gerichtsverfahren kommunizieren die Parteien über Rechtsanwälte, bei einer Mediation kommunizieren die Konfliktparteien miteinander. Die Konfliktparteien vertreten Ihre Interessen selbst. Die Entscheidung über den Ausgang wird von den Konfliktparteien in einer Mediation bestimmt. Vor Gericht ist der Ausgang ungewiss und die Entscheidung für die Lösung liegt beim Richter und bei den Rechtsanwälten. Ein Gerichtsverfahren ist langwierig, kann lange dauern und ist daher oft mit hohen Kosten verbunden. In einer Mediation kann die Lösung schneller erarbeitet werden.
Ist eine Mediation kostengünstiger?
Die Erfahrung zeigt, dass eine Mediation kostengünstiger ist. Vor Gericht kann ein Streitfall schnell sehr teuer werden. Da das Verfahren manchmal langwierig, undurchschaubar und kompliziert werden kann. In der Mediation sind die Kosten überschaubar und dadurch auch besser planbar. Tatsächlich konsumierte Stunden gelangen zur Verrechnung. Somit läuft Mediation nicht nach dem Prinzip Gewinner oder Verlierer ab, sondern konzentriert sich auf eine Lösungsfindung, die die Interessen und Bedürfnisse aller Parteien wahrt.
Wann ist ein Gerichtsverfahren unabdingbar?
Ein Gerichtsverfahren ist einer Mediation vorzuziehen, wenn zumindest eine Partei nicht mehr zu freiwilligen Gesprächen bereit ist und ihr Recht ohne gemeinsame Gespräche durchsetzen möchte.
Wie lange dauert eine Mediation?
Die Mediationsdauer hängt vom Umfang und der Komplexität des zu lösenden Konflikts ab. In der Regel ist mit einer Zeitspanne von einigen Wochen, manchmal auch Monaten zu rechnen.
Wer bezahlt die Mediation?
Diese Entscheidung obliegt den teilnehmenden Konfliktparteien der Mediation. Die Mediationskosten werden in der Regel vom Unternehmen übernommen, in dem der Konflikt stattfindet. Zwischen Gesellschaftern, die mehrere Unternehmen besitzen, werden die Mediationskosten zumeist in einem fairen Verhältnis aufgeteilt.

Mediation Frankfurt – effektiv zur akuten Problemlösung

Coaching-Frankfurt-Business-Coaching-Frankfurt-Maßgeschneiderte Coachings, Keynotes und Trainings für Privatpersonen und Unternehmen. Ihr Coaching Institut Frankfurt am Main

Mediation Frankfurt – Mediation bezeichnet die Konfliktlösung zwischen zwei oder mehreren Parteien unter Bezug neutraler Dritter. Die Mediatorin, der Mediator unterstützt die Beteiligten eine einvernehmliche, möglichst außergerichtliche Lösung des Konfliktes zu finden.


Im Unterschied zu einem Gerichtsverfahren, einer Schlichtung oder einem gerichtlichen Vergleich bestimmen und gestalten die Beteiligten in der Mediation die Ergebnisse selbst. Des Weiteren bietet ein Mediationsverfahren die Chance, das eigene Konfliktverhalten zu reflektieren und die Beziehung zu den anderen Beteiligten neu und aktiv zu gestalten. Grundhaltung, Methoden und Techniken der Mediation sind für die beteiligten Personen praktische Gesprächs-, Verhandlungs- und Reflexionshilfen. Mediation soll zur Befriedung der Parteien führen, was über die bloße Interessenbefriedigung hinausgeht. Mediation ist vielseitig anwendbar. Sie kann helfen, wenn Betroffene einen Konflikt austragen, wenn Verhandlungen stagnieren oder das Verständnis und die Kommunikation blockiert sind. Mediation strebt stets nach der optimalen Konfliktlösung.

Unverbindliche Anfrage

Worauf warten Sie?

Lassen Sie uns gerne gemeinsam über Mediation reden.

Coaching Frankfurt - Ihr Coaching Institut Frankfurt am Main ist einer der führenden unabhängigen Anbieter von Personal Coachings, Business Coach- und Trainer-Ausbildungen in Deutschland.

Erfolgreiches Konfliktmanagement

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Mediation Frankfurt – Mediation bezeichnet die Konfliktlösung zwischen zwei oder mehreren Parteien unter Bezug neutraler Dritter. Die Mediatorin, der Mediator unterstützt die Beteiligten eine einvernehmliche, möglichst außergerichtliche Lösung des Konfliktes zu finden. Im Unterschied zu einem Gerichtsverfahren, einer Schlichtung oder einem gerichtlichen Vergleich bestimmen und gestalten die Beteiligten in der Mediation die Ergebnisse selbst. Des Weiteren bietet ein Mediationsverfahren die Chance, das eigene Konfliktverhalten zu reflektieren und die Beziehung zu den anderen Beteiligten neu und aktiv zu gestalten.




Grundhaltung, Methoden und Techniken der Mediation sind für die beteiligten Personen praktische Gesprächs-, Verhandlungs- und Reflexionshilfen. Mediation soll zur Befriedung der Parteien führen, was über die bloße Interessenbefriedigung hinausgeht. Mediation ist vielseitig anwendbar. Sie kann helfen, wenn Betroffene einen Konflikt austragen, wenn Verhandlungen stagnieren oder das Verständnis und die Kommunikation blockiert sind. Oft ist Mediation eine sinnvolle kostensparende, energiesparende und zeitsparende Variante mit Konflikten umzugehen. Stellen Sie sich vor wie lange ein Gerichtsprozess dauern kann. Viele Konflikte können vorab meist auf der Beziehungsebene gelöst werden. Ein Versuch ist es aus unserer Sicht in 80% der Fälle wert. Dazu braucht es eine professionelle Anleitung, die den entsprechenden Rahmen bildet.




Eine Mediation kann für alle Konfliktsituationen eingesetzt werden, in denen die beteiligten Parteien eine einvernehmliche Lösung in Begleitung eines unabhängigen professionellen Dritten, der Mediationsperson, anstreben. Eine Mediation eignet sich insbesondere auch in allen Fällen, in denen die Beziehung zwischen den Parteien fortbestehen sollte, und es deshalb von außerordentlicher Bedeutung ist, dass die Parteien eine allseits annehmbare Lösung finden. Nicht zuletzt ermöglicht die Mediation in grenzübergreifenden Angelegenheiten mit unterschiedlichen Rechtslagen den Parteien, rasch gute Lösungen auszuhandeln. Sie haben genug von Streit, wollen Konflikte konstruktiv lösen, ein harmonisches Arbeitsklima vorfinden und produktiv arbeiten? Dann sind Mediation oder Konfliktcoaching professionelle und lohnende Möglichkeiten. Wichtig ist, dass alle Beteiligten wirklich bereit für einen professionellen Klärungsversuch der Situation sind. In einem Vorabgespräch können Sie sich gerne über die Details informieren.

Die Erfolgsprinzipien von Konflikt Coaching

Auf hoher See, kann man die Segel anders setzten, um die Richtung zu ändern. Beim Coaching unterstützt der Coach den Coachee bei diesem Schritt. Coaching ist freiwillig und hat sich in hunderten von Studien bereits bewährt.

Das Ergebnis der Mediation ist offen und zukunftsorientiert. Sie zielt weder auf Vergangenheitsaufarbeitung ab, noch hat sie etwas mit Schuldzuweisungen zu tun. Ganz im Gegenteil sucht Mediation nach aktuellen Lösungen im Hier und Jetzt und für die Zukunft. Mediation basiert auf Freiwilligkeit. Für eine erfolgreiche Mediation ist eine Grundmotivation vorausgesetzt, sich als Beteiligter eigenverantwortlich für die Lösung einer Situation einzusetzen. Der Druck eines Konflikts auf die Beteiligten kann die Entscheidungsfreiheit für oder gegen eine Mediation mit einer Drittperson einschränken. Deshalb werden zu Beginn meist gewisse Widerstände überwunden.




Alle Teilnehmenden haben stets die Freiheit, die Zusammenarbeit abzubrechen oder zu unterbrechen. Mediation braucht die richtigen Informationen. Eine konstruktive Konfliktbearbeitung ist möglich, sobald den Beteiligten die Informationen zur Verfügung stehen, die als Grundlagen für die zu treffenden Entscheidungen notwendig sind. Dazu gehören neben materiellen Fakten auch gesetzliche Ansprüche, Rechte und Pflichten. Informiert sein bedeutet zur gleichen Zeit, die eigenen Interessen, Bedürfnisse und Wünsche zu kennen. Mediation braucht Offenheit. Ein gleicher, die Situation betreffender Wissensstand führt zu einer ebenbürtigen Positionierung unter den Beteiligten. Dies ist eine gute Basis für jede Art von Mediation. Deshalb verpflichten sich die Parteien, die für die Verhandlungen und Entscheidungen relevanten Informationen allen Mediationsbeteiligten zugänglich zu machen.




Interessieren Sie sich für die methodische Öffnung der Mediation? Wir sehen Mediation als methodisches Handeln, indem der Prozess der jeweiligen Situation folgt und Elemente der Mediation in verschiedenen beruflichen oder privaten Situationen als Denkweise und Haltung eingesetzt werden:

Die Integrierte Mediation passt sich den jeweiligen Bedingungen an. Sie ist eine Mediationsform, die die Methodik der Mediation mit anderen Verfahren und Prozessen verknüpft. Den Mediator der integrierten Mediation erkennt man nicht daran, dass er die Mediation als institutionalisiertes Verfahren gegen Entgelt anbietet, sondern vor allem an seinem methodischen Handeln, seiner Denkweise und seiner Haltung. Für uns ist Mediation mehr als nur ein Verfahren der Konfliktbeilegung.

Ablauf der Mediation - Ihr Coaching Institut in Frankfurt am Main

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Dazu gehört neben Zahlen, Daten, Fakten, dass Bedürfnisse, Interessen und Gefühle möglichst offen ausgesprochen werden. Mediation ist vertraulich. Vertraulichkeit ist der wichtigsten Grundsätze. Alle Beteiligten haben ein Recht, sich darauf verlassen zu können, dass offengelegte Informationen innerhalb des Mediationssettings bleiben und Dritten nicht zugänglich gemacht werden. Diese und weitere Grundsätze und Regeln werden vorab im Mediationsvertrag vereinbart. Mediation basiert auf Selbstverantwortung. In der Mediation wird der Inhalt des Gesprächs durch die am Konflikt beteiligten Personen bestimmt. Jeder Teilnehmer sucht eigenverantwortlich nach der Lösung. Nur die Beteiligten selbst treffen Entscheidungen. Das erfordert die Fähigkeit und Bereitschaft für sich einzustehen und seine Interessen autonom zu vertreten.




Unserer Erfahrung nach ermöglicht eine professionelle Mediation in 87 Prozent der Fälle eine zukunftsorientierte Klärung des zugrundeliegenden Konfliktes. Sie dauert durchschnittlich drei bis fünf Sitzungen und ist in den meisten Fällen innerhalb von drei Monaten erfolgreich abgeschlossen. Eine Mediation läuft nach Klärung des Auftrags, sowie organisatorischen Vorbereitungen und der Mediationsvereinbarung nach diesen fünf Phasen ab: Informations- und Themensammlung, Klärung der Bedürfnisse und Interessen aller Beteiligten, Offene und kreative Suche von Lösungsoptionen, Bewertung und Auswahl der Optionen, Verhandlung, Entwurf einer Vereinbarung, Prüfung der Machbarkeit, Unterzeichnung, Der tatsächliche Ablauf und die Dauer einer Mediation sind dennoch stets individuell und hängen wesentlich von der Komplexität des jeweiligen Falles und der Verhandlungsbereitschaft der involvierten Personen ab.




Mediation ist eine Verhandlungsmethode, die die Streitparteien an einen Tisch bringt. Neutrale, kompetente, am Konflikt nicht beteiligte Personen helfen den Streitteilen, selbstständig zu einer für diese individuellen Vereinbarung zu gelangen. Diese soll für alle Beteiligten von Vorteil sein. Mediation ist also eine Art von Konfliktmanagement, bei der die Konfliktgegner zu Gesprächspartnern werden. Hierfür ist eine freiwillige Teilnahme erforderlich. Eine Mediation eignet sich insbesondere auch in allen Fällen, in denen die Beziehung zwischen den Parteien fortbestehen sollte, und es deshalb von besonderer Bedeutung ist, dass die Parteien eine allseits annehmbare Lösung finden. Nicht zuletzt ermöglicht die Mediation in grenzübergreifenden Angelegenheiten mit unterschiedlichen Rechtslagen den Parteien, verhältnismäßig schnell Lösungen auszuhandeln, die für alle Parteien einen Mehrwert bieten.

Coaching Frankfurt - Finden Sie Ihren persönlichen stimmigen Weg. Ziel unserer Arbeit ist es, Sie zu unterstützen neue Wege zu finden. Ihr Coaching Institut Frankfurt am Main

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Ihre Ausgangslage: ein Konflikt als Anlass für Mediation
Auf hoher See, kann man die Segel anders setzten, um die Richtung zu ändern. Beim Coaching unterstützt der Coach den Coachee bei diesem Schritt. Coaching ist freiwillig und hat sich in hunderten von Studien bereits bewährt.

Eine Mediation macht dann Sinn, wenn bei einer Konfliktsituation alle Beteiligten bereit sind, einen neutralen Mediator zur Problemlösungshilfe hinzuzuziehen. Sie kann in den verschiedensten Bereichen eingesetzt werden:




Im privaten Umfeld bei Themen wie Auseinandersetzung mit Nachbar, Beziehungskonflikte in der Partnerschaft und Ehe, Erbschaftskonflikte, Familienkonflikte, Scheidungssituationen. Relevante Punkte sind:

Vertraulichkeit: Die Beteiligten und die Mediationsperson verpflichten sich zu Stillschweigen über den Inhalt der Gespräche.

Offenheit: Wichtige Informationen sollen offengelegt werden.

Selbstbestimmung: Die Mediationsperson hat keine Entscheidungskompetenz in der Sache um die es geht.

Verletzungen vermeiden: Unterbrechungen, Beschimpfungen etc. sind hinderlich für den Prozess.

Neutralität des Mediators: Die Mediationsperson darf keine eigenen Interessen im Fall haben und keine Partei bevorzugen. Er verpflichtet sich in einem allfälligen Prozess nicht auszusagen, und keine Beteiligten als  Anwalt zu vertreten.

Freiwilligkeit: Ein Abbruch der Verhandlungen ist jederzeit möglich, wenn eine Partei (inkl. Mediator) keinen Sinn mehr in der Fortsetzung erkennen kann.




Im beruflichen Umfeld bei Themen wie Zwischenbetriebliche Konflikte, Innerbetriebliche Konflikte, Unternehmensnachfolge, Diverse Vertragsverhandlungen, Spannungsfelder zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Innerhalb des Teams, Umstrukturierungen, Neuorientierungen, Veränderungen der Arbeitsplatzsituation, Gesundheitsbedingte Anpassungen des Arbeitsalltags




Mediation ist neutral und führt die Parteien mit einem ausgeklügelten System schrittweise an das gemeinsame Ziel. Nicht jeder Austausch kann allerdings erfolgreich sein. In so einem Fall kann keine Lösung auch eine Lösung sein. Ob der Konflikt dann auf einer höheren Ebene ausgetragen wird, oder zeitlich nach hinten gelegt wird, obliegt der jeweiligen Situation. Ein wichtiger Aspekt zur Vorbereitung der Mediation selbst, ist ein vier Augen Gespräch des Mediators mit allen beteiligten. So wird sichergestellt, dass jeder vorab möglichst urteilsfrei angehört werden kann. Gegenüber dem oft langen gerichtlichen Verfahren bestehen folgende Vorteile: Die Lösung wird nicht von einem Richter gefällt, sondern von den Beteiligten durch Unterstützung der Mediatoren maßgeschneidert, man kommt rasch und kostengünstig zu einem funktionierenden und zukunftsorientierten Ergebnis.

Frankfurt - eine lebendige Stadt mit vielen Gesichtern
Coaching Frankfurt. Maßgeschneiderte Coachings, Keynotes und Trainings für Privatpersonen und Unternehmen. Ihr Coaching Institut Frankfurt am Main

Aufgrund unseres interdisziplinären Teams aus Experten hat Ihr Coaching Institut nicht nur Mediation, sondern auch professionelle Beratung im Angebot. Während in der Mediation sich zwei oder mehr Streitparteien an einen gemeinsamen Tisch setzen, geht es in einer Beratung verstärkt um die Klärung oder die Reflexion in einer Krisensituation. Unserer Erfahrung nach ist dies eine sehr zielführende Kombination. Professionelle Beratungen können alleine oder gemeinsam aufgesucht werden.




Vor über 200.000 Jahren lebten hier schon steinzeitliche Jäger und Sammler, was archäologische Funde belegen. Vor gut 7.000 Jahren sind die ersten Siedlungen entstanden, da mehr und mehr Menschen aus Süd-Ost-Europa sich hier niederließen. Ein Großteil davon waren Acker- und Viehbauern. In der Zeit danach wurde das heutige Frankfurt immer wieder von verschiedenen Kulturkreisen durchzogen und erobert, bis um 1140 n. Chr. erstmals die Bezeichnung „Stadt“ für Frankfurt öffentlich verwendet wurde.




Der Begriff Mediation entstand bereits in der Antike. Sogenannte Vermittler versuchten in Konflikten den Rechtsfrieden unter den Menschen wieder herzustellen. Der Begriff Mediation sowohl einen griechischen als auch einen lateinischen Ursprung und bedeutet so etwas wie vermittelnd, neutral beziehungsweise keiner Partei zugewandt. Ähnlich wie ein Schiedsrichter greift der Mediator dann ein, wenn Grenzen überschritten werden. Er sorgt demnach nicht nur für eine gemeinsame Konfliktlösung, sondern auch für eine adäquate gewinnbringende Kommunikation und Gesprächsführung. Ein Mediator stellt den optimalen Rahmen dar, der ein optimales Setting für die individuelle Lösung bietet!

Erfolgreiche Mediation ist ein WIN-WIN-WIN

Coaching Frankfurt - Das exklusive Coaching Erlebnis in Frankfurt am Main, Wir helfen bei Ihrer Krise, Burnout, Mobbing, Transformation, Leadership, Egal ob als Business Coach, Health Coach, Vocal Coach, Personal Coach oder Life Coach, wir sind für Sie da.

Ziel der Mediation ist, den am Konflikt Beteiligten zu ermöglichen, kooperativ zu verhandeln und eigenverantwortlich kreative Lösungen zu entwickeln, welche nicht auf Positionen sondern auf den zugrundeliegenden Interessen beruhen. Ziel ist eine zukunftsgerichtete Lösung mit Gewinn für alle Beteiligten. Mediationen sind wichtig, weil sie Modelle geben, wie man sich friedlich und kultiviert über Konflikte austauschen kann, um sich im künftigen Alltag bei den unvermeidbaren Konflikten selbstständig zu verständigen. Aus diesem Grund bringt eine Mediation oft mehr als ein richterlicher Entscheid.

Die Mediation kann sowohl freiwillig durchgeführt werden als auch gerichtlich angeordnet werden. Die Anwendungsfelder sind breit und umfassen unter anderem die Familienmediation, die Mediation bei Straftaten Jugendlicher und die Wirtschaftsmediation.




Die Mediation wird von speziell ausgebildeten Personen geleitet. Mediatoren fördern eine Verständigung zwischen den Parteien und unterstützen diese so bei der selbstständigen Suche nach Lösungen. Sie sind interessenunabhängig und beiden Parteien gleichermaßen verpflichtet. Sie unterstützten die Beteiligten darin, ihren Konflikt durch Verhandlung fair und einvernehmlich zu lösen. Der Mediator fungiert als Vermittler ohne Entscheidungsmacht.

Mediation ist ein strukturiertes und professionelles Verfahren zur einvernehmlichen Lösung und Bearbeitung von Konflikten. Das Mediationsverfahren ist freiwillig und der Inhalt der Gespräche vertraulich. Der Mediator ist dabei allparteilich. Bei der Mediation geht es nicht um die Frage der Schuld, sondern um die Suche nach optimalen Lösungen für alle Beteiligten.




Ihr Mediator analysiert die Konfliktursache im Detail. Die Bereitschaft zur mediativen Lösungsfindung wird in Absprache auch mit den anderen Parteien geprüft. Gemeinsam legen wir das passende Verfahren fest. Der Konflikt wird telefonisch oder per Videocall im Rahmen einer remote Mediation bearbeitet. Je nach Situation empfiehlt sich ein Treffen vor Ort mit allen involvierten Personen. Verschiedene Lösungsansätze werden skizziert und diskutiert. Mit Hilfe eines strukturierten Prozesses erarbeiten wir gemeinsam mögliche Lösungsvarianten. Die favorisierte Lösung wird in einer Parteivereinbarung festgehalten. Transparente und ehrliche Kommunikation. Ernsthaftes Interesse an einer gemeinsamen Lösungsfindung. Wahrnehmung der Eigenverantwortung und aktive Teilnahme am Prozess

Mediation Frankfurt: FAQ
Woher stammt der Begriff Mediation?
Das Konzept der Mediation in breiterem Umfang und so wie wir es heute kennen, stammt aus den USA, wo die Mediation spätestens seit den 1980er Jahren eine wesentliche Rolle in der Geschäftswelt spielt. Im deutschen Sprachraum spricht man dabei von Wirtschaftsmediation. Der Erfolg der Wirtschaftsmediation im US-amerikanischen Raum ist vor allem auf die besonders hohe Kostenintensität von Gerichtsverfahren in den USA zurückzuführen.
Was macht ein Mediator?
Die Mediatorin agiert als neutrale, allparteiliche Vermittlerin. Sie verfügt über keine inhaltlichen Entscheidungskompetenz in Bezug auf den zu klärenden Konflikt. Sie verfolgt keine Eigeninteressen und steht allen möglichen Ausgängen der Mediation neutral gegenüber. Der Mediator bietet seinen Kunden die nötigen Strukturen für ein konstruktives Gesprächsklima.
Wie ist der Ablauf der Mediation?
In der ersten Phase der Mediation erfolgen Kontaktherstellung und Auftragsklärung. Bei Bedarf führt der Mediator Einzelgespräche mit den am Konflikt Beteiligten Partein. Unter Anleitung des Mediators klären die Konfliktparteien ihre jeweiligen Standpunkte, Interessen und Bedürfnisse im Bezug auf die in der Mediation zu klärenden Sachverhalte. Im Schritt drei, erarbeiten die Kunden mögliche Lösungsoptionen, die von allen Konfliktparteien mitgetragen werden können. Unter Anleitung des Medators überprüfen die an der Mediation Beteiligten die Lösungsmöglichkeiten und deren Konkretisierung. Die Parteien halten die Vereinbarungen und Lösungen schriftlich fest. In weiterer Folge verpflichten sich die Medianden, die Lösungsschritte vereinbarungsgemäß umzusetzen.
Wann ist die Mediation beendet?
Die Teilnahme an der Mediation ist freiwillig. Daher kann sie jederzeit von jedem der Beteiligten beendet oder unterbrochen werden. Auch der Mediator ist zur Beendigung der Mediation berechtigt. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die Voraussetzungen für eine erfolgversprechende Durchführung der Mediation nicht mehr gegeben sind.
Wie steht es um den Firstenlauf während der Mediation?
Während der Dauer der Mediation ist die Verjährung zur Geltendmachung von Ansprüchen im Zusammenhang mit dem Mediationsgegenstand – sofern rechtlich möglich- gehemmt. Nach Ende der Mediation ist die Fristenhemmung aufgehoben.
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