In diesem Artikel werden häufige Fragen unserer Kunden rund um das Thema Coaching beantwortet, sowie die Erfolgsfaktoren betrachtet!

Coaching ist ein freiwilliger Akt. Coaching ist kein Zwang oder ein Muss. Wer sich externe Unterstützung holen möchte, muss dazu wirklich bereit sein und nicht vom Partner oder Arbeitgeber dazu gezwungen werden.

Erst wenn man Coaching mit dem Ansatz der Freiwilligkeit angeht, kann es zum Erfolg führen. Man kann auch keinen Jäger zum Jagen tragen, der Jäger muss dazu bereit sein bzw. Lust auf das Jagen haben.

Für wen ist das Coaching wirklich geeignet?

Coaching ist ein Veränderungsprozess. Jeder, der sich ernsthaft verändern möchte, kann Coaching in Anspruch nehmen. Ein bisschen Coaching geht leider nicht, wer baden gehen will, wird dabei auch nass.

Wie lange dauert der Coaching Prozess?

Eine Veränderung braucht Zeit. Diverse Studien zeigen, dass man Routinen 6-8 Monate wiederholen muss, damit sich diese dauerhaft im Langzeitgedächtnis und im Unterbewusstsein manifestieren. Auf dieses Prinzip setzt auch das Coaching.

Wieso scheitern Coaching Ansätze?

Es gibt nicht den einen richtigen Ansatz für Coaching, Coaching ist immer individuell. Als erstes sollte der Coach mit seinem Coachee die Ist Situation klären, „wo bin ich gerade und was treibt mich an“?

Danach sollte man über ein realistisches Ziel nachdenken und sich klarmachen, dass manche Ziele eben Zeit brauchen. Eine Veränderung ist nun einmal ein „Umprogrammieren“ welche eine gewisse Geduld erfordert.

Muss ich beim Coaching auch über mein Privatleben sprechen?

Ein guter Coach beleuchtet unterschiedliche Aspekte des Individuums. Der Mond hat eine helle und die für uns nicht sichtbare dunkle Seite. Beleuchtet man nur die eine Seite bleibt die zweite Hälfte verborgen.

Ich möchte aber nicht alle Themen dem Coach preisgeben, geht das gut?

Leider nein, ein Coach kann nur mit Ihnen an Ihren Themen arbeiten, wenn sie bereit sind sich zu öffnen. Deshalb ist Vertrauen für jede Beziehung so essentiell. Das gilt auch für die Beziehung von Coach und Coachee. Die Kunst des Coachings ist es Punkte miteinander zu verbinden und draus Handlungsempfehlungen zu generieren. Hält man aber relevante Informationen vor dem Coach verborgen, dann kann dieser nicht die richtigen Fragen stellen und der Coachee die richtigen Schlüsse ziehen.  

Stellen sie sich vor, sie sind Kommutator eines Fußballspiels, berichten aber dem Zuschauer nur von einem Teil des Spiels, somit kann der Zuschauer nie das Spiel ganz verstehen bzw. daran teilhaben.

Wir wissen, dass dieser Schritt mit der schwierigste beim Coaching ist. Viele unserer Klienten sind bereit für den Veränderungsprozess, wenn es aber dann darum geht sich der Realität zu stellen, ziehen sich ca. 20% der Klienten zurück. Wir verstehen das und respektieren das auch. Meist kommen die Kunden nach einer erneuten Reflexionsphase wieder zurück, und der Prozess muss wieder von Neuem gestartet werden.

Coaching-Coaching Ablauf-Coaching Prozess

Was ist der „secret space“ beim Coaching?

Wir arbeiten sehr oft mit Klienten zusammen, die nicht bereit sind sich dem Coach zu öffnen. Mit diesen Klienten können wir den Änderungsprozess nicht fortführen. Die Schuldfrage ist für uns obsolet, da es hier um die Beziehung zwischen Coach und Klient geht. Eine Beziehung ist nun einmal keine Einbahnstrasse. Der Klient kann sich eben nur dann öffnen, wenn er auch 100% vertraut.

Was sind die häufigsten Gründe, wieso ein Coaching scheitert?

  • Klient verspricht sich kurzfristige Erfolge durch das Coaching
  • Coach und Klient klären nicht den Auftrag des Coachings und reden am Thema vorbei
  • Der Klient ist nicht bereit für ein Coaching bzw. der Veränderung
  • Der Klient ist nicht bereit sich dem Coach 100%ig zu öffnen
  • Der Klient sieht sich nach den ersten Stunden mit der Realität konfrontiert und zieht sich zurück
  • Der Veränderungsprozess wird als anstrengend empfunden und wird abgebrochen
  • Der Klient nutz den Coach nur als Gesprächspartner, ist aber für die Veränderung nicht bereit
  • Der Klient hört beim Coaching aufmerksam zu, aber lässt keine Taten folgen – Handlungsempfehlungen werden nicht umgesetzt
  • Der Klient enthält dem Coach wichtige Informationen vor
  • Das Coaching ist dem Klienten zu teuer und langwierig und wird abgebrochen
  • Der Klient sieht in dem Coach keine Unterstützung und vertraut nicht dem Prozess
  • Klient gibt dem Coaching nicht die notwendige Priorität, so dass er Termine häufig verschiebt
  • Der Klient befindet sich in einer Wiederholungschleife, da er die notwendigen Aktionen nicht umsetzt

Wenn Sie sich morgen für ein Coaching entscheiden, dann stellen sicher, dass die Chemie zwischen Ihnen und dem Coach 100%ig stimmt. Nur so können Sie Vertrauen aufbauen und sich dem Coach wirklich öffnen. Coaching braucht Zeit, also bleiben sie dran. Seien sie konsequent und setzten sie die Handlungsempfehlungen des Coaches in Taten um.

Manchmal machen aus Ihrer Sicht die Ratschläge des Coaches keinen Sinn, aber berücksichtigen sie die Fähigkeit des Coaches das große Bild zu sehen. Resignieren sie nicht, wenn die Realität anders aussieht, wie sie sich das vorgestellt haben. Eine Veränderung kann sehr häufig mit Zweifeln verbunden sein. Wenn sie diese Ratschläge befolgen, werden sie einen Mehrwert beim Coaching finden.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Coaching Frankfurt - Auf hoher See, kann man die Segel anders setzten, um die Richtung zu ändern. Beim Coaching unterstützt der Coach den Coachee bei diesem Schritt. Coaching ist freiwillig und hat sich in hunderten von Studien bereits bewährt.

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